Presseschau: Nabelschnurklemmen, Hörspiele und Jungunternehmer

Gestrickte oder gehäkelte Nabelschnurklemmen

Ärzte warnen vor selbstgestricken oder gehäkelten Nabelklemmen, wegen einem erhöhten Infektionsrisiko. Dieses entsteht vor allen Dingen darin, dass die gestrickten Nabelschnurklemmen leicht durch Urin oder Fäkalien verschmutzt werden können. Im Gegensatz zu sterilen Silikonklemmen gefährdet dieses Infektionsrisiko Neugeborene.

Diese gestrickten Nabelschnurklemmen scheinen ein richtiger Trend in Australien zu sein, ich persönlich habe davon noch nie gehört?

Quelle: Having a baby? Doctors warn against ‘dangerous fashion fad’ of knitted umbilical ties

Stricken vs Online

Für mich persönlich ist Stricken ja kein Widerspruch zum Online-Sein, aber es hilft einfach dabei sich eine Weile in Ruhe hinzusetzen, zu entspannen und die Hände zu beschäftigen. Und genau dieses „Hände beschäftigen“ hält viele davon ab ihre Zeit damit zu verbringen E-Mails zu checken, zu schauen was auf Facebook los ist etc. Und gleichzeitig eröffnet einem das Stricken den Zugang zu anderen Tätigkeiten, wie z. B. Hörspiele hören — was ich ja sehr gerne mache 😉

Quelle: How Knitting Saved Me from Digital Overload

Jungunternehmer belebt Näherei

Ein junger Modedesigner übernimmt eine Näherei und setzt sich für Regionalität und faire Löhne ein. Ein Mut-machender Bericht, der mich an manomama erinnert.

Quelle: Mit Nadel und Faden gegen den Branchentrend

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